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Industrieservice mit Trockeneis

Trockeneisverfahren

Trockeneisverfahren

trockeneis

Die kostengünstige und umweltfreundliche Alternative


Die Reduzierung der Umweltbelastung mit gleichzeitiger Kostensenkung spielt in den Industriebetrieben eine immer größere Rolle. Die Pflege mit Trockeneis bietet daher eine ökologische und kostengünstige Alternative für Anlagen und elektrischen Geräten.

Statt die Anlagen in mühevoller Zeitarbeit zu demontieren, können wir Ihre Anlagen schnell und ohne große Unterbrechungen der normalen Produktion pflegen.

Sehr erfolgreich wird die Trockeneismethode schon in den Bereichen der Brandrückstandsentfernung, in der Lebensmittelverarbeitung und der Druckindustrie angewendet.

Ob Fette, Öle oder Verbrennungsrückstände, das CO2 Verfahren ist das effizientere und schonendere Pflegeverfahren ganz ohne Chemie.

 

Ihr Vorteil des Trockeneisverfahrens:

  • hervorragende Ergebnisse mit minimalen Arbeitszeiten
  • schonende Behandlung von empfindlichen Oberflächen
  • Verzicht auf chemische und umweltschädliche Substanzen

Vorteile

 

Vorteile der Trockeneismethode gegenüber herkömmlicher Verfahrensweisen:

  • Nur die entfernten Rückstände müssen entsorgt werden.
  • Das Trockeneisstrahlen ist umweltneutral, kein aufwendiges Nachbehandeln oder Trocknen.
  • Die Maschinen oder Oberflächen können sofort wieder in Produktion gehen.
  • Kein Oberflächenabrieb, dadurch verlängerte Lebensdauer.
  • Ihre Maschinen und Anlagen müssen zur Pflege nicht demontiert werden.
  • Kurze Stillstandszeiten durch drastisch verkürzte Arbeitsdauer und damit unerreichte Wirtschaftlichkeit des Trockeneisverfahrens.
  • Geringere Kosten gegenüber herkömmlichen Methoden

Funktionsweise

Und so funktioniert's

  • Was ist Trockeneis?

Trockeneis ist ein ungiftiges geruchsloses Gas in verfestigter Form, auch bekannt als Kohlendioxid (CO2). Dieses Gas wird in der Getränkeindustrie Bier oder Mineralwasser hinzugefügt, um deren Haltbarkeit zu verlängern. Auch in der Luftfahrt findet CO2 Anwendung.

  • Wie entsteht Trockeneis?

Die Trockeneisherstellung geschieht in einem sogenannten Pelletizer, einer Spezialmaschine, in die flüssiges Kohlendioxid aus einem Tank geleitet wird. Das Produkt welches hierbei erzeugt wird ist Trockeneisschnee. Er hat eine Temparatur von -79°C. Durch das Pressen des Trockeneisschnees durch eine Matrix erhält man Trockeneis-Pellets in der Größe von ca. 3 mm. Das entspricht in etwa der Größe eines Reiskorns.

  • Wie funktioniert das Pflegevrfahren mit Trockeneis?

Aus dem Vorratsbehälter der Strahlanlage fallen die Pellets über eine Dosiereinrichtung in den Ausgangskrümmer. Der in der Strahlpistole erzeugte Unterdruck saugt die Pellets sanft an und beschleunigt sie auf 300 m/s. Durch exakt berechnete Hochleistungs-Düsen wird das Strahlmedium auf die zu reinigende Oberfläche gestrahlt.

Während der Kontaktzeit zieht sich die Verschmutzung durch die starke CO2-Unterkühlung (-79°C) zusammen und versprödet. Durch die entstandene Thermospannung löst sich die Schmutzschicht vom Grundmaterial. Mit Hilfe der Geschwindigkeit der nachfolgend auftreffenden Pellets wird die Schicht dann vollständig abgetragen.

  • Der Erfolg hat also zwei Ursachen:

Zum einen den Thermo-Effekt - zum anderen den mechanischen Effekt. Im Gegensatz zum bekannten Sandstrahlen wird die Grundoberfläche hier jedoch nicht beschädigt! Sofort nach dem Auftreffen lösen sich die Trockeneis-Pellets vollständig in Gas auf und gehen zurück in die Atmosphäre, aus der sie ursprünglich gewonnen wurden.

Achtung: Es wird keine Flüssigkeit hinterlassen!

Durch den Einsatz eines sogenannten Scramblers wird das bereits sehr breite Anwendungsfeld der Trockeneisreinigung enorm erweitert. Dieser zerkleinert die Trockeneis-Pellets von 3 mm Durchmesser auf ca. 500 µm (vergleichbar mit Kristallzucker) Durchmesser.

Hiermit können selbst hochempfindliche Bauteile gereinigt werden.

Geräte

Das Skalpell

Das Skalpell

Ist geeignet für schwer zugängliche Bereiche, empfindliche Teile und Oberflächen. Die schonende Entfernung von Öl und Fettrückständen, Korrosionsprodukten oder Lackverunreinigungen sind kein Problem.

Einsatzbereiche sind Druckereien sowie alle metallverarbeitende Fertigungen oder auch die Lebensmittelindustrie.

Die Geräteleistung beträgt 25 kg CO2/h bei 2m³ / min mit 8 bar

Der Hammer

Ist geeignet zur Beseitigung schwer entfernbarer Ablagerungen z.B. von eingetrockneten Farbrückständen in Lackieranlagen, Trennmittelrückständen in Pressen und Gießformen, bei Vulkanisationsprozessen oder Produktresten in Produktionsanlagen wie Harze oder Klebstoffe.

Die Geräteleistung beträgt 120 kg CO2/h Voraussetzung: Für den „Hammer“ ist ein Kompressor notwendig mit mind. 5m³ /min bei 8 bar.

Der Hammer

 
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