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Soziale Verpflichtung: GIS fördert Behindertenwerkstätten durch Ausweitung des Einkaufsvolumens März 2011
Die G.I.S. Gesellschaft für Industrieservice AG plant für das 2. Halbjahr 2011 eine deutliche Erweiterung des Einkaufsvolumens bei Werkstätten für behinderte Menschen. Diese gemeinhin als „Behindertenwerkstätten“ bekannten Einrichten haben nach Start der Zusammenarbeit in 2010 in den zurückliegenden 12 Monaten sich als äußerst zuverlässiger Lieferant der GIS erwiesen. Bereits seit rund einem Jahr beziehen einzelne Unternehmen der G.I.S.-Gruppe Einkaufsartikel aus leistungsfähigen Behindertenwerkstätten.
Nach nunmehr über einem Jahr der guten und reibungslosen Lieferanten-Kunden-Beziehung hat sich GIS dazu entschlossen Einrichtungen der Behindertenhilfe weiter und verstärkt zu fördern. So strebt GIS an im aktuellen Jahr mit rund 50.000 € einen namhaften Betrag und damit einen signifikanten Anteil des Einkaufsvolumens bei Behindertenwerkstätten zu platzieren. Das Einkaufsspektrum umfasst dabei die verschiedensten Artikel, so zum Beispiel Produkte wie Besen, Pinsel und Handfeger. Die G.I.S. Gesellschaft für Industrieservice AG als Mitglied des Ethikverbandes der Deutschen Wirtschaft e.V. kommt damit einer selbstauferlegten sozialen und gesellschaften Verpflichtung nach. Behinderte Menschen werden durch den bewussten Kauf von Artikeln, die Behindertenwerkstätten hergestellt werden, maßgeblich unterstützt und beruflich wie persönlich gefördert.
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